Es ist ein Café, Eisdiele und Bistro in einem.
Man bekommt hier eine überschaubare Speisekarte mit klassischen Gerichten aus der i italienischen Küche, sowie Kuchen und natürlich Eiscreme.
Der Pizzaboden ist dünn gerollt und die Bruschetta Brote sind so groß, wie sie vor 20 Jahren überall üblich waren. Eine Portion beinhalten 4 große, dicke und schön belegte Brotscheiben, bei denen man seinen Kiefer fast ausrenken muss, um es in den Mund zu kriegen.
Da stinkt jedes mir bekannte Restaurant gegenüber ab.
This place (Kantstraße 140) is called Hachiko Ramen today, though I have no idea when the change of brands/ownership took place.
If you are a ramen lover, simply don’t go. Too much bland noodles that inflate in the too little soup, which has with no taste at all, and the miso is not miso that I know of. Has nothing to do with ‘real’ ramen, and must be one of the worst that I tasted in my life. Truly disappointing and waste of your time and money. The decor has a lot of Japanese characters but there’s nothing Japanese about it apart from the writing on the wall. I have been to others that had nothing to do with Japan, while making good /excellent interpretations of ramen, but not here, or, when I went, the real chef was off sick or something.
Vi bestilte en morgenmadsanretning og den er anbefalelsesværdig (godt brød, pølser, frisk fugt mm). De var ikke så hurtige, men absolut ventetiden værd.
Bedienung war freundlich, Vorspeise (Meze und gebackener Schafskäse) war gut, aber nicht außergewöhnlich. Hauptgericht (gefüllte Tintenfischtuben und gegrillter Oktopus) war gemischt, Oktopus vom Grill machte keinen gegrillten Eindruck, nur 2 dünne Oktopus-Tentakel, alles fast kalt, Kleks Tiefkühlspinat gerade so nicht mehr tiefgekühlt, bis auf das mediterrane Gemüse erweckte alles eher den Eindruck von Tiefkühlkost. Für die erbrachte Leistung waren die Preise nicht gerade supergünstig. Ich wundere mich über die sonst sehr guten Bewertungen, vielleicht haben wir nur einen schlechten Tag erwischt. Dennoch, nicht wirklich ein Geheimtipp für authentische griechische Küche.
The vegan burrito is not really vegan. The avocado cream clearly has dairy sour cream in it, which makes me not trust that the rest of the ingredients contain no animal derived sub-ingredients either (e.g. in the wrap, rice cooking method, etc.).
Grandiose Tapas, fantastische Weinauswahl (wir sind nach Mosel-Riesling in Ungarn gelandet). Haben vor allem die Fisch-Fleisch-Kombinationen (mal Anchovis, mal Muscheln) sehr genossen. Große Empfehlung.
Das Essen: Handwerklich ist alles solide – von der kalten Maissuppe bis zum Entrecôte. Allerdings fehlt es den Gerichten durchweg an Pep und den erhofften „Aha-Momenten“.
Es schmeckt gut, überrascht aber zu selten für ein echtes Omakase-Erlebnis.
Das Menü versucht für mich auf Krampf Dinge miteinander zu verbinden, die nicht zwingend verbunden werden sollten.
Das Ambiente & die Präsentation: Bei der Optik der Speisen fehlt das letzte Quäntchen Finesse. Zudem passen die billigen Papierservietten absolut nicht zum gehobenen Anspruch des Menüs.