Von außen sieht es aus wie ein gewöhnlicher Dönerladen, aber hier gibt es türkische Hausmannskost, die man in Deutschland nicht so leicht findet. Sogar gefüllte Auberginen (Karnıyarık) werden angeboten. Außerdem gibt es Pide und Lahmacun. Der Besitzer ist sehr freundlich. Die Lage ist zudem sehr zentral, direkt an der U-Bahn. Die Preise sind auch angemessen. Wir sind mittlerweile Stammgäste.
Dieser Ort ist fantastisch. Das Sushi ist ein wahrer Genuss. Das Menü ist mit fast 50 Euro zwar etwas teuer, aber es ist einfach köstlich. Ein riesiger Pluspunkt ist, dass einer der Kellner Russisch spricht. Das war eine angenehme Überraschung.
Was für ein wunderschöner Ort! Er verdient, wenn möglich, zehn Sterne. Das Essen war hervorragend, aber was uns wirklich begeistert hat, war der Service. Wir waren mit unseren drei Kindern dort, und sie wurden wie die Stars des Abends behandelt. Absolut empfehlenswert!
Ich habe 31 € für drei Sushi-Rollen bezahlt, was schon recht teuer ist. 5 € für ein einzelnes Lachs-Nigiri zu verlangen, finde ich völlig übertrieben.
Außerdem musste ich fast 50 Minuten auf meine Bestellung warten. Als sie endlich fertig war, hatte ich überhaupt keinen Appetit mehr. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie drei Angestellte so lange für eine so kleine Bestellung brauchen können.
Zuhause bemerkte ich außerdem, dass der Lachs eher blassrosa war als in dem leuchtenden Rosa, das ich erwartet hätte. Das ließ mich an seiner Frische zweifeln.
Insgesamt rechtfertigte das Erlebnis den Preis nicht, und ich werde nicht wiederkommen.
Alle Kebabs sind absolut köstlich. Kashk-e Bademjan und Mirza Ghasemi sind hervorragend. Ghormeh Sabzi und Gheymeh sind unglaublich lecker und schmecken herrlich hausgemacht. Das Beste daran ist, dass nichts zu fettig oder schwer ist, sodass man sich danach nie überfressen oder unwohl fühlt.
Auch die Cocktails sind fantastisch, jeder einzelne ist besser als der vorherige, besonders der Persian Mule.
Wir waren als Familie in diesem Restaurant essen.
Leider bietet das Restaurant keine Kindermenüs oder -gerichte an. Wir bestellten à la carte und baten um kleine Portionen, die mit 10 und 11 Euro berechnet wurden – fast genauso viel wie die regulären à-la-carte-Preise.
Das Essen war mittelmäßig.
Wir hatten bereits vier Getränke bestellt und um eine Karaffe Leitungswasser gebeten, was uns verweigert wurde. Stattdessen bot man uns Wasser in Flaschen an (gegen Aufpreis). Es ist wohl ein kultureller Unterschied, aber bei einer Rechnung von fast 60 Euro verstehe ich nicht, warum man uns ein kostenloses Glas Wasser verweigert hat.